Angenommen, Sie haben eine Anwendung, die 3D-Modelle erzeugt. Ihre Kunden sollten in der Lage sein die Modelle anzusehen und mit ihnen zu interagieren, aber sie sollten nicht in der Lage sein die Art und Weise der Programmierung der Modelle zu sehen, zu modifizieren oder Ihre Modelle in andere 3D Anwendungen als die Ihre zu integrieren. Sie wollen die volle Kontrolle darüber behalten, was die Benutzer mit Ihren 3D-Modellen tun. Für diesen Fall bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihr eigenes 3D Format zu erzeugen und einen für Ihre Endanwender freien 3D Viewer anzubieten.
Ihre 3D Produzenten Anwendung erstellt die 3D-Modelle und speichert sie in eine eigene Datei-Format. Ihre zweite Anwendung dient als Viewer-Anwendung. Sie kann laden Ihr Datei-Format laden anzeigen und wie gewohnt animieren. Da das Format der Datei verschlüsselt ist, kann keine andere Applikationen von Drittanbietern diese Datei laden. Um mit 3D-Modellen zu interagieren sollten Ihre Anwendungen die Schnittstellen benutzen wie in „Programmers Reference" beschrieben (z.B. "ActiveX Control“).

Auf Wunsch erhalten Sie von Bitmanagement zwei spezielle Versionen von BS Contact, BS Contact Geo, BS Conntact Stereo, etc. Diese speziellen Builds werden Ihre verschlüsselten Datei-Format verstehen und laden. Die eine Version kann in Ihre Produzent Anwendung integriert werden, die andere in Ihre Viewer-Anwendung.
Um dies zu verdeutlichen haben wir eine Anwendung erstellt, die dieses Verhalten für Sie testet (siehe Bild). Das dritte 3D-Fenster in der Abbildung ist dabei der Standard BS Contact. Die Tasten unterhalb jedes 3D-Fensters illustrieren Aktionen wie das Laden von Dateien, das unverschlüsselte VRML/X3D Speichern oder das Laden vom benutzerdefinierten Dateiformat. Diese Test-Anwendung nutzt einfach die Endung ". abc" für Ihr Datei-Format. Natürlich können Sie für Ihr spezielles Dateiformat auch andere Endungen definieren. Weitere Informationen finden Sie in unserem BS SDK unter Tools.
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